Mit Bart zum Vorstellungsgespräch oder doch rasieren? Tipps für Bewerber

Kurz vor dem Vorstellungsgespräch gehst du noch einmal deine Checkliste durch: Du bist inhaltlich bestens vorbereitet, deine Bewerbungsunterlagen liegen vollständig parat und du hast das passende Outfit ausgewählt. Beim Blick in den Spiegel wirst du dennoch unsicher: Ist ein Bart beim Vorstellungsgespräch von Nachteil? Greifst du vielleicht doch besser zum Rasierer? Und darf dein künftiger Chef dir möglicherweise sogar verbieten, mit Bart zur Arbeit zu kommen? Keine Panik! Wir haben die Antworten für dich.

Vor dem Vorstellungsgespräch rasieren oder nicht?

In der Regel ist der Bart beim Bewerbungsgespräch heutzutage kein Nachteil mehr, solange er gepflegt wirkt. Wer sich dennoch unsicher ist, nimmt am besten die Unternehmenskultur des potenziellen Arbeitgebers sowie die Branche etwas genauer unter die Lupe: Gibt es Fotos des Personals auf der Website? Gibt es Informationen zu einem „Dresscode“? Gibt es in der Branche, in der du dich bewirbst, üblicherweise Vorgaben?

Abraten würden wir dir für dein Vorstellungsgespräch von einem Dreitagebart. Der Stoppel-Look könnte den Eindruck wecken, du hättest dir nicht die Mühe gemacht, dich zu rasieren. Um nicht mit geröteter Haut oder Rasierpickeln zum Termin zu erscheinen, solltest du einen hautschonenden Rasierer wie den HYDRO 5 Skin Protection Sensitive sowie einen milden, hochwertigen Rasierschaum nutzen.

Gepflegter Bart beim Vorstellungsgespräch: Tipps

Um trotz Bart einen ordentlichen und seriösen ersten Eindruck zu machen, solltest du deiner Gesichtszierde unbedingt eine Runde Pflege gönnen, bevor du zum Bewerbungsgespräch aufbrichst. So macht dein Bart eine Topfigur:

  • Egal, welchen Bartstyle du zur Schau trägst: Beginne mit einer gründlichen Rasur am Hals. Ein Bart, der ungezähmt den Hals hinunter wuchert, erinnert schnell an einen Waldschrat – kein sonderlich schmeichelhaftes Bild.
  • Stutze deinen Bart auf eine gleichmäßige Länge.
  • Wasche und kämme deine Barthaare. Das gilt vor allem dann, wenn du zu Schuppen in deiner Gesichtsbehaarung neigst. Eine Wäsche mit mildem Bartshampoo wirkt hier wahre Wunder. Lange, ungekämmte Bärte sehen außerdem schnell ungepflegt aus.
  • Benutze Bartöl. Es lässt deinen Bart nicht nur gut duften, sondern macht ihn auch weich und glänzend.

Darf mein Chef verlangen, dass ich mich rasiere?

Grundsätzlich darf dein Vorgesetzter dir nicht einfach verbieten, einen Bart auf der Arbeit zu tragen. Hier steht in der Regel das allgemeine Persönlichkeitsrecht, das im Grundgesetz festgeschrieben ist, über dem Interesse des Arbeitgebers. Ausnahmefälle sind beispielsweise Hygienevorschriften oder Sicherheitsbedenken – beispielsweise, wenn sich dein Bart in einer Maschine verfangen könnte. Allerdings müsste ein Bart-Verbot in jedem Fall die Zustimmung des Betriebsrates erhalten.

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